FEUERWEHR EPPELBORN
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Samstag, 11.01.2014
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Dirk Kleer
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Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Wiesbach 2014

Vorschau
Löschbezirksführung mit Gästen
Wiesbach. Am Samstag den 11. Januar 2014 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Löschbezirksführer Günther Neu konnte neben den aktiven Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks Wiesbach und den Kameraden der Alterswehr auch die Chefin der Feuerwehr Eppelborn, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, den Ortsvorsteher von Wiesbach Klaus Herold und den Wehrführer der Feuerwehr Eppelborn Klaus Theis begrüßen.

In seinem Bericht ließ Neu das vergangene Jahr Revue passieren und belegte dies mit einigen Zahlen. So musste die Einsatzabteilung, die zur Zeit aus 43 aktiven Wehrfrauen und -männern + 1 Notfallseelsorgerin besteht, zu insgesamt 29 Einsätzen ausrücken, wobei insgesamt 420 Aktive 511 Stunden im Einsatz absolvierten. Neben den Einsätzen hatte die Einsatzabteilung auch weitere Aufgaben zu bewältigen, wie z.B. Brandwachen, Ordnungsdienste, Arbeitsübungen, Teilnahme am Totensonntag, Überprüfung von Hydranten u.a.

Hierbei wurden in 34 Veranstaltungen von 250 Aktiven weitere 705 Stunden absolviert. Hinzu kamen Sitzungen, Arbeitsstunden in bzw. am Gerätehaus und an den Fahrzeugen. Desweiteren fanden in 2013 auch noch 19 Übungen statt, in denen 567 Aktive 1384 Stunden absolvierten. Insgesamt wurde vom Löschbezirks Wiesbach in den insgesamt 317 unterschiedlichsten Einsätzen, Übungen, Dienstleistungen, Sitzungen, u.a. von 1993 Aktiven 4710 Stunden absolviert. Auch Erwähnung fand die Tatsache erwähnung, dass mehrere Aktive in 2013 zusätzlich Lehrgänge auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene absolvierten.

Besonders wies Günther Neu auf die Tatsache hin, dass der Feuerwehrdienst sich immer nur als Team absolvieren lässt und bedankte sich in diesem Zusammenhang bei der Mannschaft, den Unterführern, dem Vorstand, dem stellvertretenden Löschbezirksführer Stephan Reim und deren Partner/innen, im Besonderen aber auch bei den Mitgliedern der Alterswehr, die zur Zeit aus 16 Kameraden besteht. Komplettiert wird der Löschbezirk durch 8 Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Im weiteren Verlauf der Versammlung ging der Jugendbetreuer des Löschbezirks Wiesbach Uwe Neu auf die umfangreichen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Wiesbach ein. So wurden von der Jugendfeuerwehr in 2013 24 Gruppenstunden und 2 Termine mit Sport und Spiel, 3 Projekttage (2 x Berufsfeuertag + 1 x Pfadfindergemeinschaft) absolviert. Auch für 2014 sind eine Vielzahl von Veranstaltungen und Terminen geplant. In seinen weiteren Ausführungen dankte er der stellvertretenden Jugendbetreuerin Eva Maria Herrmann für die Unterstützung, wie auch den weiteren Helfern, die die abwechslungsreiche Arbeit der Jugendabteilung erst ermöglichen. Ein Dank ging auch an die Dorfgemeinschaft Wiesbach für die Unterstützung und an den Ortsvorsteher Herrn Herold für die Spende.

In ihrem Grußwort dankte die Chefin der Feuerwehr, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset im Namen der Gemeinde und auch aller Bürger für die Arbeit und das hohe Engagement der Feuerwehr. Dieses hohe Engagement verdiene eine besondere Anerkennung. Es wäre eine große, nicht schließbare Lücke, wenn die Feuerwehr nicht da wäre. Des weiteren bedankte sie sich bei der Wehrführung und insbesondere auch bei dem Jugendbetreuer für ihre Arbeit.

Im weiteren Verlauf ihrer Ausführungen wies Frau Müller-Closset darauf hin, dass die Finanzierung der Feuerwehr eine kommunale Pflichtaufgabe ist und diese auch in Zukunft auch unter Berücksichtigung der erweiterten Aufgabenspektrums gewährleistet wird. Insbesondere muss die hohe Motivation der Feuerwehrmitglieder gewährleistet sein. Von daher wird die Ausstattung und Ausbildung den Aufgaben entsprechend angepasst und gewährleistet.

Ortsvorsteher Klaus Herold bedankte sich auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger von Wiesbach ebenfalls für das große Engagement der Feuerwehr. Wehrführer Klaus Theis bedankte sich im Namen der Wehrführung für die geleisteten Einsätze und äußerte den Wunsch auf eine gute Zusammenarbeit mit der Löschbezirksführung.

Neben seinen Grüßen und Ausführungen nahm er auch noch die Beförderung von Kani Mikel zum Oberfeuerwehrmann und die Ehrung für 35-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr von Schmitt Armin vor.