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Freitag, 16.01.2009
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Hans-Werner Guthörl
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Vorstandsessen im Illtaler Hof

Vorschau
Der Dirminger Feuerwehrvorstand (Foto: Hans-Werner Guthörl)
Dirmingen. In jedem Jahr treffen sich die Vorstandsmitglieder des Löschbezirk Dirmingen, am Freitag vor der Jahreshauptversammlung, in einem örtlichen Lokal, um gemeinsam zu essen und in lockerer Runde das vergangene Jahr und die anstehenden Probleme zu diskutieren.

In diesem Jahr war das Gasthaus Illtaler Hof an der Reihe, wo sich auch alle Vorstandsmitglieder pünktlich einfanden. Alle waren gut gelaunt und so wurde umgehend die Speisekarte studiert und die Bestellungen in Auftrag gegeben.

Es gab eine Menge zu bereden und zu berichten, sei es im privaten, beruflichen oder feuerwehrtechnischen Bereich. Feuerwehr war dann aber für den Rest des Abends das dominierende Thema. Und es waren nicht nur positive Einstellungen und Meinungen der Vorstandsmitglieder. Es gab Diskussionen über das erstellte Brandschutzgutachten, dass in den Reihen der Wehrleute eher einen negativen Anstrich hat.

Da am Sonntag in der Jahreshauptversammlung auch einige Wahlen anstehen, war dies natürlich auch Thema an diesem Abend. Neu zu wählen sind am Sonntag:

<li>Schriftführer</li>
<li>Stellv. Schriftführer</li>
<li>5 Beisitzer</li>

Der Vorstand des Löschbezirk Dirmingen besteht aus insgesamt 11 Mitgliedern, die alle, in den entsprechenden Wahlzyklen, von der Mannschaft gewählt werden. Dies sind in Dirmingen:

01. Bernd Detzler - Löschbezirksführer
02. Thorsten Fuchs - Stellv. Löschbezirksführer
03. Hans-Werner Guthörl - Schriftführer
04. Markus Lambert - Stellv. Schriftführer
05. Stefan Schäfer - Kassierer
06. Rainer Weber - Stellv. Kassierer
07. Andreas Bodo - Beisitzer
08. Andreas Guthörl - Beisitzer
09. Lars Eisenbeis - Beisitzer
10. Heiko Bock - Beisitzer
11. Heino Molter - Beisitzer

Dieses jährliche Vorstandsessen ist ein kleines "Danke Schön" für die vielen zusätzlichen Stunden, die von den Vorstandsmitgliedern geleistet werden. Erst gegen Mitternacht löste sich die Gesellschaft langsam auf und man ist wieder einmal etwas mehr zusammengerückt, vielleicht auch, um den bestehenden Problemen im Feuerwehrwesen entgegenzutreten und Lösungswege zu suchen, aufzuzeigen und auch zu gehen.