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Die Ausbildung wurde gemeinsam von Johannes Wagner vom Löschbezirk Habach sowie Leon Cichon vom Löschbezirk Wiesbach organisiert und durchgeführt.
Die Ausbildung gliederte sich in zwei aufeinander abgestimmte Teile – einen theoretischen und einen praktischen Ausbildungsteil.
Den ersten Teil, die theoretische Ausbildung, übernahm Johannes Wagner. Er vermittelte den Kameradinnen und Kameraden die physikalischen Grundlagen der Entrauchung. Dabei standen insbesondere das Strömungsverhalten von Rauchgasen, Druckverhältnisse sowie die gezielte Steuerung von Luftbewegungen im Fokus. Zudem ging er auf die grundlegenden taktischen Überlegungen ein und erklärte, unter welchen Voraussetzungen eine Ventilation sinnvoll ist und welche Risiken beachtet werden müssen.
Der zweite Teil der Ausbildung wurde von Leon Cichon geleitet. Nach einer Einweisung in die eingesetzten Geräte führte er die Teilnehmer durch den praktischen Abschnitt. In verschiedenen Versuchen wurde die Wirkungsweise der Lüfter anschaulich dargestellt und unter realitätsnahen Bedingungen erprobt. Dabei konnten die Einsatzkräfte selbst beobachten, wie durch gezielte Ventilation Rauch aus Gebäuden entfernt und die Sichtverhältnisse sowie die Sicherheit im Einsatz deutlich verbessert werden können.
Ein besonderer Dank gilt dem Löschbezirk Wiesbach, der sowohl die benötigten Geräte als auch ein geeignetes Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat. Zudem waren die Kameradinnen und Kameraden aus Wiesbach zur Teilnahme an der Ausbildungseinheit eingeladen und trugen so aktiv zum gemeinsamen Ausbildungserfolg bei.
Die Kombination aus Theorie und Praxis sowie die enge Zusammenarbeit der beiden Löschbezirke ermöglichte es den Teilnehmenden, ein fundiertes Verständnis für die taktische Ventilation zu entwickeln und die erlernten Fähigkeiten sicher anzuwenden. Solche Ausbildungseinheiten leisten einen wichtigen Beitrag zur stetigen Weiterbildung und zur Erhöhung der Einsatzqualität im Ernstfall.






