Presse- & Öffentlichkeitsarbeit





Datum:15.10.2015
Löschbezirke:Dirmingen: 00:53 - 03:31
Eppelborn: 00:53 - 03:16
Bubach-Calmesweiler: 00:53 -
Einsatzart:Mittelbrand
Eingesetzte Fahrzeuge:Polizei (), Rettungswagen (), TLF 16/25 (1-23), LF 16 TS (1-44), GW L2 (1-63), LF KatS (2-44), HLF 8/12 (2-45), LF 8 (3-41), LF 16 (3-43), KdoW Wehrführer (Epp 07)


Feuer auf Campingplatz: Wohnwagen stand in Flammen | Donnerstag, 15.10.2015

Ein Wohnwagen stand auf einem Campingplatz in der Verlängerung der Thalexweiler Straße in Dirmingen in Flammen. Der Bewohner konnte sich in Sicherheit bringen.

Bild: Feuer auf Campingplatz: Wohnwagen stand in Flammen

Dirmingen. In der Nacht zum 15. Oktober 2015 ist es in Dirmingen zum Brand eines Wohnwagens gekommen. Der Besitzer, der sich zum Brandausbruch in dem Fahrzeug aufhielt, hatte das Feuer noch selbst bemerkt und sich in Sicherheit bringen können. Auch die Bewohner der anderen Wohnwagen hatten den Brand schnell bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Gegen 00:51 Uhr erreichte der Notruf vom Campingplatz die Feuerwehr. Der Disponent auf der Leitstelle alarmierte daraufhin die Löschbezirke Dirmingen, Eppelborn und Bubach-Calmesweiler sowie den Einsatzleitwagen aus der Nachbargemeinde Marpingen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr nur wenige Minuten nach der Alarmierung stand der Wohnwagen sowie ein hölzerner Vorbau bereits im Vollbrand. Das Feuer drohte, auf den sich unmittelbar anschließenden Wald auszubreiten. Unter schwerem Atemschutz gingen die Einsatzkräfte gegen die Flammen vor. Unterdessen wurde an einem im unmittelbarer Nähe gelegenen Weiher eine Pumpe zur Wasserversorgung in Stellung gebracht.

Es gelang den Trupps rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Auch ein Übergreifen des Feuers auf die Waldfläche konnte durch den schnellen Einsatz verhindert werden. Eine gefüllte Gasflasche konnte von der Feuerwehr unversehrt geborgen werden. Während den Löscharbeiten musste der 53 Jahre alte Bewohner des Wohnwagens wegen Atemproblemen von einem Notfallsanitäter der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch betreut werden.

Zu Nachlöscharbeiten mussten die Reste des Wohnwagens sowie des Anbaus mit einem Radlader des Platzwartes auseinander gezogen werden, um versteckte Glutnester zu erreichen. Dazu wurde die Einsatzstelle mehrfach mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Der Bewohner des Wohnwagens musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Wohnwagen und Anbau brannten komplett aus. Die Brandursache ist bislang unklar. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach rund zweieinhalb Stunden beendet.






























































































































































































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