Presse- & Öffentlichkeitsarbeit





Datum:05.09.2015
Löschbezirke:Wiesbach: 12:44 -
Eppelborn: 12:44 - 13:13
Einsatzart:Technische Hilfe / Einsatzabbruch
Eingesetzte Fahrzeuge:Polizei (), Rettungswagen (), Bergungsunternehmen (), TLF 16/25 (1-23), LF 16 TS (1-44), RW 1 (1-51), ELW (7-11), LF 8/6 (7-42), LF 16 (7-43)


Feuerwehr wurde wiedermals zu gemeldetem Fahrzeugbrand nach einem Verkehrsunfall alarmiert | Samstag, 05.09.2015

Drei leicht Verletzte Personen nach Verkehrsunfall in der Wiesbacher Hauptstraße

Bild: Feuerwehr wurde wiedermals zu gemeldetem Fahrzeugbrand nach einem Verkehrsunfall alarmiert

Wiesbach. Am Samstag dem 05.09.2015 ereignete sich um die Mittagzseit ein Verkehrsunfall in der Hauptstraße in Wiesbach in Höhe des Aktiv Marktes bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten.

Laut Notruf sollte ein Pkw nach dem Verkehrsunfall Feuer gefangen haben. Sofort wurden die Löschbezirke Wiesbach und Eppelborn mit der Meldung "PKW Brand nach VU" alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einheit konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Anscheinend hatten nur auslaufende Betriebsstoffe, welche im Motorraum verdunsteten für die Rauchentwicklung gesorgt. Die Einsatzkräfte aus Eppelborn konnten daraufhin noch während der Anfahrt ihren Einsatz abbrechen.

Der Löschbezirk Wiesbach sicherte die zunächst die Unfallstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe an einem der beiden Fahrzeuge auf. Auch die Fahrzeugbatterien wurden durch die Einsatzkräfte von den beiden Fahrzeugen abgeklemmt. Durch die massive Verformung des Motorraum an einem Fahrzeug musste sich mit einer elektrischen Säge und einer Brechstange Zugang zum Motorraum verschafft werden.

Nach ersten Erkenntnissen wollte eine 19 jährige Fahrerin mit ihrem gelben Peugeot auf den Parkplatz des aktiv Marktes abbiegen und übersah dabei den blauen Audi, welcher mit zwei Mitte 20 Jahre alten Personen besetzt, auf der Gegenfahrbahn fuhr. Durch die Missachtung der Vorfahrt kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Alle Beteiligten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst erstversorgt. Zum Glück musste niemand der Beteiligten ins Krankenhaus eingeliefert werden, sodass es neben Stauchungen von Gliedmaßen und einem Schock nur einen Blechschaden zu beklagen gibt.

Während des Einsatzes musste für rund 30 Minuten die Hauptstraße voll gesperrt sein. Im weiteren Verlauf wurde eine halbseitige Sperrung aufrecht erhalten. Neben der Feuerwehr, welche mit 20 Personen vor Ort war war auch ein Kommando der Polizei, der Rettungsdienst und ein Abschleppdienst im Einsatz.

Über die Schadenshöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
































































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