Presse- & Öffentlichkeitsarbeit





Datum:08.04.2014
Löschbezirke:Dirmingen: 18:28 - 20:30
Eppelborn: 18:28 - 21:15
Bubach-Calmesweiler: 18:28 -
Einsatzart:Technische Hilfe
Eingesetzte Fahrzeuge:Polizei (), Bergungsunternehmen (), Rettungshubschrauber Christoph 16 (), Notarzt (), Rettungswagen (), ELW (1-11), TLF 16/25 (1-23), RW 1 (1-51), LF KatS (2-44), HLF 8/12 (2-45), LF 8 (3-41), LF 16 (3-43), KdoW Wehrführer (Epp 07)


Fahrer stirbt bei Verkehrsunfall zwischen Eppelborn und Dirmingen | Dienstag, 08.04.2014

Fahrzeug kam aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Fahrer verstarb trotz Reanmiationsbemühungen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Bild: Fahrer stirbt bei Verkehrsunfall zwischen Eppelborn und Dirmingen

Dirmingen. Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Abend des 08. April 2014 zwischen Dirmingen und Eppelborn. Der 62-jährige Fahrer eines 5er BMW befuhr die L112 aus Richtung Dirmingen und kam aus bisher noch ungeklärter Ursache kurz hinter dem Friedhof nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug schoss über die abschüssige Wiese, durchbrach einen Zaun und ein Spielhäuschen und kollidierte rund 300 Meter weiter frontal mit einem Baum direkt am Ufer der Ill.

Nachdem Augenzeugen den Unfall über Notruf gemeldet hatten, wurden gegen 18:28 Uhr die Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Dirmingen, Eppelborn und Bubach-Calmesweiler mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert. Parallel dazu machten sich auch Rettungsdienst und Polizei sowie der Rettungshubschrauber "Christoph 16" auf den Weg zur Einsatzstelle.

Feuerwehr und Rettungsdienst bringen den Verunfallten mit der Schleifkorbtrage zum Rettungswagen
Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Ersthelfer den leblosen Fahrer bereits aus dem Fahrzeug befreit. Rettungsassistenten und Rettungssanitäter der Feuerwehr bemühten sich sofort zusammen mit dem Rettungsdienst, den Fahrer an der Unfallstelle wiederzubeleben. Mit einer Schleifkorbtrage wurde der Fahrer weiter unter Reanimationsbedingungen zum Rettungswagen getragen und ins Krankenhaus nach Lebach transportiert.

Die Feuerwehr klemmte die Fahrzeugbatterie ab und stellte den Brandschutz sicher. Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde das Unfallfahrzeug dann geborgen und bis zur Landstraße geschleppt, wo es einem Bergungsunternehmen übergeben wurde. Dabei hat sich wieder einmal die Geländegängigkeit dieses Fahrzeugs bewährt.

Der Fahrer verstarb kurz nach der Ankunft im Krankenhaus. Die Ursache des Unfalls ist noch ungeklärt. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden. Die Landstraße 112 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrmals voll gesperrt werden.






Das Unfallfahrzeug war frontal gegen einen Baum geprallt






Rettungshubschrauber Christoph 16 an der Einsatzstelle






Einsatzleitwagen (links) und Rüstwagen an der Einsatzstelle






Das Unfallfahrzeug war rund 300 Meter abseits der Straße gegen einen Baum geprallt (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






Medizinisches Fachpersonal der Feuerwehr unterstütze den Rettungsdienst bei der Reanimation des Unfallfahrers (Foto: Simon Mario Avenia)






Feuerwehr und Rettungsdienst bringen den Verunfallten mit der Schleifkorbtrage zum Rettungswagen (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






Starke Beschädigungen im Frontbereicht des Unfallfahrzeugs






Rettungsdienst und medizinisches Fachpersonal der Feuerwehr mussten den Fahrer noch an der Unfallstelle reanimieren






Das Unfallfahrzeug war gegen einen Baum geprallt






Das Unfallfahrzeug war gegen einen Baum geprallt (Foto: Simon Mario Avenia)






Anbringen der Bandschlingen zur Bergung des Fahrzeugs (Foto: Simon Mario Avenia)






Vorbereitungen zur Bergung des Fahrzeugs (Foto: Simon Mario Avenia)






Vorbereitungen zur Bergung des Fahrzeugs (Foto: Simon Mario Avenia)






Vorbereitungen zur Bergung des Fahrzeugs (Foto: Simon Mario Avenia)






Das Fahrzeug wurde mit der Seilwinde des Rüstwagens geborgen und dann bis zur Straße geschleppt (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






(Foto: Simon Mario Avenia)






Das Fahrzeug wurde mit der Seilwinde des Rüstwagens geborgen und dann bis zur Straße geschleppt (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






Abschirmen des Fahrers gegen Schaulustige (Foto: Simon Mario Avenia)






An dem Wagen entstand Totalschaden






Die L112 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden






(Foto: Simon Mario Avenia)






Das Fahrzeug schoss unter diesem Spielgerät hindurch (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






Das Fahrzeug schoss unter diesem Spielgerät hindurch (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






An dieser Stelle kam der Fahrer aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab (Foto: Presseservice Saar - Carsten Klein)






Das Fahrzeug wurde mit der Seilwinde des Rüstwagens geborgen und dann bis zur Straße geschleppt




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