Presse- & Öffentlichkeitsarbeit





Datum:14.07.2013
Löschbezirke:Humes: 23:23 - 01:30
Hierscheid: 23:23 -
Wiesbach: 23:23 -
Einsatzart:Kleinbrand
Eingesetzte Fahrzeuge:Polizei (), LF 8/6 (5-42), LF 8 (6-42), ELW (7-11), LF 16 (7-43), KdoW Wehrführer (Epp 07)


Heuhaufen brannte in der Zufahrt zum Marienhof | Montag, 15.07.2013


Vorschau
Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof
Humes. Ein größerer Heuhaufen brannte in den späten Abendstunden des 14. Juli 2013 auf dem Schäferberg in Humes. Wegen der zunächst unklaren Lagen wurden gegen 23:23 Uhr neben dem Löschbezirk Humes auch die Kameraden aus Wiesbach und Hierscheid mit dem Alarmstichwort "Brand 2" alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte ein großer aufgeschichteter Heuhaufen hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof. Mit einem C-Rohr konnten die Flammen schnell gelöscht und der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Zur Wasserversorgung mussten die Einsatzkräfte eine rund 120 Meter lange Schlauchleitung von der Siedlung "Alte Nachtweide" bis zur Einsatzstelle verlegen.

Um versteckte Glutnester unter dem Haufen aufzuspüren, musste das Heu auseinander gezogen und immer wieder abgelöscht werden. Wegen der dabei entstehenden starken Rauchentwicklung musste die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen. Ein Übergreifen der Flammen auf die Hecke und den Baumbestand konnte verhindert werden.

Die Ursache des Brandes ist ungeklärt. Vor Ort war neben der Feuerwehr auch ein Kommando der Polizei im Einsatz.






Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof






Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof






Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof






Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof






Ein Heuhaufen brannte hinter einer Hecke an der Zufahrt zum Marienhof






Das Löschfahrzeug aus Humes an der Einsatzstelle






Das Heu musste auseinander gezogen und immer wieder abgelöscht werden






Das Heu musste auseinander gezogen und immer wieder abgelöscht werden






Wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen






Wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen






Wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen






Wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen




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