FEUERWEHR EPPELBORN
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Montag, 08.12.1997
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Frank Recktenwald
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Die Eppelborner Wehr hat 1776 Stunden geübt

Eppelborn (lh). Ein äußerst aktives Leben signalisierte der Jahresbericht von Löschbezirksführer Felix Becker in der letzten Jahreshauptversammlung. Im Berichtszeitraum seien 22 Regelübungen gefahren worden. Bezogen auf die Gesamtstärke der Aktiven von rund 60 Mann lag die durchschnittliche Übungsteilnahme bei rund 70 Prozent. Insgesamt 1776 Stunden hätten die Kameraden hierfür aufgebracht. Gleichzeitig seien 17 Ernsteinsätze zu verzeichnen gewesen, wobei über die Hälfte technischer Natur gewesen sei, das heißt Fahrzeugbrände und ähnliche Ereignisse. Unabhängig von diesen feuerwehrtypischen Aktivitäten stand die Feuerwehr bei über 70 anderen Veranstaltungen, zum Beispiel als Ordner, mit über 4000 Stunden ehrenamtlich der Bevölkerung zur Verfügung. Der Fanfarenzug des Löschbezirks sei mit seinen 39 Mann ebenfalls bei vielen festlichen Dorfereignissen präsent. Hier seien insgesamt 2880 Stunden bei 40 Proben und 43 Auftritten in der Statistik registriert. Bei Funkübungen wurden von 93 Mann 246 Stunden aufgewendet. Auch die Geräteträger hätten neben "normalen" Übungen weitere 240 Stunden in die Ausbildung investiert. Ohne die Stunden des mehrfach unterhaltenden Fanfarenzugs seien über 9000 Stunden ehrenamtlicher Einsatz aufgelaufen. Herausragend die Brandschutzausbildung für Pflegekräfte des Pflegeheims in Habach und im Seniorenheim Eppelborn sowie die große Raumübung im September mit dem Löschbezirk Dirmingen und dem DRK an der Rothenbergschule Dirmingen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung