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Sonntag, 28.07.2013
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Frank Recktenwald
Top EINSATZBERICHT

Mercedes kracht in der Ortsmitte gegen Hauswand

Bild: Mercedes kracht in der Ortsmitte gegen Hauswand

Eppelborn. Die Hauswand des Seniorenheims St. Josef stoppte am späten Nachmittag des 28. Juli 2013 die Fahrt zweier junger Männer, die von der B10 in die Straße "Am Kloster" abgebogen waren und dann die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren hatten. Der Mercedes prallte gegen die Hausecke des Seniorenheims St. Josef und bliebt quer auf der Fahrbahn stehen.

Während der Beifahrer das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen konnte, war dies dem Fahrer zuerst nicht möglich. Deshalb wurde gegen 17:56 Uhr neben Rettungsdienst und Polizei auch die Feuerwehr aus Eppelborn und Bubach-Calmesweiler mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Beifahrer neben dem Fahrzeug, der Fahrer saß noch immer auf dem Fahrersitz. Beide standen merklich unter Schock. Aus dem Fahrzeug liefen größere Mengen Kraftstoff aus, deshalb wurde als Erstmaßnahme die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und ein C-Rohr in Bereitschaft gehalten.

Fahrer und Beifahrer wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Rettungssanitätern der Feuerwehr sowie einer Pflegekraft des Seniorenheims versorgt und betreut. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und bereitete die technische Rettung vor. Nach einer ersten Untersuchung durch den Notarzt waren weitere Maßnahmen jedoch nicht notwendig und der Fahrer konnte ohne schweres Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden vom Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 16 sowie dem Notarzt aus Lebach betreut.

Auslaufende Betriebsstoffe hatten sich auf einer größeren Fläche verteilt und wurde mit Bindemitteln aufgenommen. Beide Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und musste zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden.

Alle hier gemachten Angaben erfolgen ohne Gewähr!
Die hier veröffentlichten Angaben geben den Sachverhalt vereinfacht wieder. Sie können von den Angaben im Einsatzbericht abweichen und haben daher keine rechtliche Aussagekraft. Als einziges amtliches Dokument dient nur der schriftliche Einsatzbericht des Einsatzleiters.
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